Nein zur Gesundheitspolitik der SPD-CDU-Regierung

 

In verschiedenen Beiträgen (Uniklinik GmbH & CoKG, Lohnsklaven) hat sich der Donaufisch in gewohnt sachlicher Weise mit der Frage beschäftigt, was aus unserem Gesundheitssystem wird, wenn neoliberale Prinzipien und kapitalistische Denkweisen auf ein Solidarsystem angewandt werden.

Mit Interesse und Sympathie sieht unser Stammtisch, dass immer mehr Bürger bereit sind, den Abbau und die Zerstörung unseres einzigartigen Gesundheitssystems zu verhindern. So findet am Samstag, den 7.6. ab 11 Uhr im Olympiastadion eine Großveranstaltung unter dem Titel „Bürger sagen NEIN zur Gesundheitspolitik unserer Regierung“ statt. Veranstalter ist die Bürgerinitiative „Patient informiert sich“.

Wer nicht will, dass bei hohen Kassenbeiträgen nur das Allernötigste an medizinischen Leistungen erbracht wird, dass chronisch Kranke um Medikamente betteln müssen, dass Hausärzte systematisch in den Ruin getrieben werden, dass Pflegepersonal und hauswirtschaftliches Personal mit Hungerlöhnen abgespeist wird, sollte sich nicht auf die CDU und schon gar nicht auf die SPD verlassen.

Die Milchbauern haben es in diesen Tagen vorgemacht : Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt. Für einen Liter Milch, den sie bei den Molkereien abliefern, bekommen sie im Bundesdurchschnitt 28 Cent. Durch ihren Boykott werden sie voraussichtlich bald 43 Cent bekommen.

Höchste Zeit, dass sich Patienten, Ärzte, Krankenschwestern gemeinsam dafür einsetzen, dass es zu einem konstruktiven Umbau unseres Gesundheitssystems kommt und dessen Zerstörung verhindert wird.

5.6.08

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