Ulm dankt Annette Schavan

ImVatikan

Wir Ulmer werden sie nie vergessen – unsere ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete Annette Schavan.

Immer werden wir dankbar sein für das viele Geld, das sie für unsere Wissenschaftsstadt aus Berlin mitgebracht hat. Der Wissenschaftsstadt hat das Geld nichts genützt. Eine Wissenschaftsstadt gibt es nämlich schon lang nicht mehr in Ulm, sie existiert nur noch in den Ansprachen unseres Oberbürgermeisters Ivo Gönner und den feierlichen Artikeln des Lokalchefs der Südwest Presse.

Aber, dass Frau Schavan so viel Geld mitgebracht hat, werden wir ihr nie vergessen. Annette – wir Ulmer danken Dir (und pfeifen auf den aberkannten Doktortitel)!

Ade, Annette! Ade!

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Schavan in den Vatikan

SchavanAm Ziel1

Ist Annette Schavan am Ziel ihrer Wünsche, wenn sie – wie zwischen CDU, CSU und SPD in den Koalitionsverhandlungen 2013 vereinbart – Vatikanbotschafterin in Rom sein wird?

Oder strebt die ehemalige Bildungsministerin und Ulmer Bundestagsabgeordnete nach noch Höherem?

Ulms Botschafterin beim Vatikan

Der Personalrat des Auswärtigen Amtes spricht sich dagegen aus, Annette Schavan zur Botschafterin der Bundesrepublik Deutschland beim Vatikan zu berufen. Wir vom Donaufisch waren entsetzt über diese üble Stimmungsmache gegen Frau Schavan. Spontan entschlossen wir uns zur Abfassung eines Schreibens. Unterstützen Sie unseren Protest durch Ihre Unterschrift, verehrte Leser! Beteiligen Sie sich an unserer Online-Petition „Schavan in den Vatikan!“, die demnächst im Internet veröffentlicht werden wird.

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Auswärtiges Amt

An den deutschen Außenminister

Herrn Dr. Frank-Walter Steinmeier

Werderscher Markt 1
11013 Berlin

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Verehrter Herr Außenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier,

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mit Bestürzung mussten wir erfahren, dass die Berufung Annette Schavans zur Botschafterin beim Vatikan durch die Personalvertretung Ihres Ministeriums hintertrieben wird. Frau Schavan sei keine ausgebildete Diplomatin, sie verfüge über keinen Universitätsabschluss, sie könne nur die erfolgreich absolvierte Reifeprüfung vorweisen, das Auswärtige Amt dürfe nicht zur Versorgungsanstalt für Politiker werden, heißt es zur Begründung.

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Wir sind empört, wie hier mit einer verdienten Politikerin umgegangen wird. Offensichtlich sind in Ihrem Ministerium Mitarbeiter tätig, denen es am gehörigen Respekt vor verdienten Persönlichkeiten mangelt. Uns drängt sich der Eindruck auf, dass im Auswärtigen Amt gottlose Subjekte das Sagen haben, die der 68-Bewegung entstammen.

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Welche Rolle spielt es schon, ob jemand die „Eingangsvoraussetzungen für den Diplomatendienst“ erfüllt? Wir, die Unterzeichner, fordern, dass jeder – unabhängig von seinem Geschlecht, seiner Weltanschauung, seiner Religionszugehörigkeit und seinen Bildungsvoraussetzungen – Botschafter der Bundesrepublik Deutschland werden kann. Nur der freie Zugang zu allen Diplomatenämtern ist einer parlamentarischen Demokratie angemessen.

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Deshalb verlangen wir, Herr Außenminister Steinmeier: Sorgen Sie dafür, dass Annette Schavan Botschafterin beim Vatikan wird! Diese Frau hat durch ihre Gottesfürchtigkeit, ihre Sittenstrenge, ihre Wertorientierung, ihr politisches Wirken zum Wohle der Menschheit, der Bundesrepublik Deutschland und Ulms sowie durch ihre Aufopferung und Loyalität gegenüber ihren Wählern dieses Amt mehr als verdient.

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Sollten Sie nicht mehr Herr im eigenen Hause sein, Herr Außenminister Dr. Steinmeier, und sich dem Willen Ihrer radikalen Mitarbeiter beugen, können wir Ihnen heute bereits prophezeien: Ulms Stadtspitze unter Führung unsres Oberbürgermeisters Gönner wird nicht zulassen, dass Frau Schavans Talente ungenutzt bleiben. Notfalls wird die Donaustadt in Erwägung ziehen, das Amt eines Ulmer Vatikan-Botschafters zu schaffen (analog zu unserem Repräsentanten in Brüssel Peter Langer) . Gute Verbindungen zum Papst und damit zum Stellvertreter der allerhöchsten Instanz kann auch für alle kommunalpolitischen Projekte in Ulm nur vorteilhaft sein. Geld aus Brüssel und den Segen aus Rom – damit wäre Ulms Zukunft (auch das Sedelhöfe-Shopping-Center) bestens gesichert. Deshalb lautet unsere Losung: Schavan in den Vatikan!

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Die Unterstützer

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UlmsBotschaft1

Ist Frau Schavan für das Botschafteramt geeignet?

Die Antworten auf der Regierungspressekonferenz vom 3. Februar 2014:

Auszug:

Frage: Herr Seibert, Herr Fischer, ich hätte gerne gewusst, wann Frau Professor Schavan als Botschafterin in den Vatikan nach Rom wechselt. Vielleicht können Sie mir ein, zwei Gründe nennen, was Frau Professor Schavan für dieses diplomatische Amt qualifizieren würde. Fischer:  Zunächst einmal kann ich Ihnen bestätigen, dass es entsprechende Pläne gibt. Vereinbarungen wurden dazu nach meinem Wissen bereits in den Koalitionsvereinbarungen getroffen, förmliche Beschlüsse der Bundesregierung gibt es allerdings bislang nicht. Frage : Herr Fischer, eignet sich denn die Botschaft im Vatikan besonders gut für ausgeschiedene, gefallene, gestrauchelte Parteipolitiker? Fischer: Ich würde die Unterstellungen in Ihrer Frage zurückweisen. Ich habe keinen Zweifel, dass es sich hier um eine gute Wahl und einen guten Plan handelt.

Vgl. auch den sehr lesenswerten Blogbeitrag: Destination Heiliger Stuhl, oder: Der Beschiss von Ulm

Schavans Doktorarbeit verschwunden

Bundesbildungsministerin Dr. Annette Schavan ist bekanntlich Abgeordnete Ulms in Berlin. Deshalb interessieren sich auch der Stammtisch des Gasthauses Donaufisch und der Wirt Quasselstrippe für diese Dame im Kabinett Merkel.

Wenige Stammtischproleten trumpften seit den unseligen Geschehnissen um unsren ehemaligen Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg, CSU, immer wieder mit der unhaltbaren Verdächtigung auf: „Wenn diese Schavan eine wissenschaftliche Arbeit zustande gebracht hat, die diesen Namen verdient, dann fress ich einen Besen mitsamt dem Stiel.“

Das konnte der Wirt nicht unwidersprochen lassen. Deshalb wollte er aus der Ulmer Stadtbibliothek Annette Schavans Doktorarbeit ausleihen, die dort in einem öffentlich nicht zugänglichen Magazin aufbewahrt wird.

Wie erstaunt war Quasselstrippe, als ihm nach seiner Bestellung mitgeteilt wurde, dass Schavans Doktorarbeit vermisst werde. Leider ist das bis heute (seit über einem Jahr) so. Ein Ersatzexemplar der Arbeit „Person und Gewissen. Studien zu Voraussetzungen, Notwendigkeit und Erfordernissen heutiger Gewissensbildung“ wurde von der Bibliotheksleitung nicht beschafft.

Stadtbibliothek Ulm

Deshalb steht der Wirt jetzt ziemlich alleine da, nachdem in mehreren Medien heute gemeldet worden ist, dass die Dissertation von Dr. Schavan möglicherweise gravierende Verstöße gegen Grundsätze wissenschaftlichen Arbeitens enthalte.

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/schlaglichter_nt/article106243195/Anonyme-Plagiatsvorwuerfe-Schavan-will-aufklaeren.html

http://www.taz.de/!92580/

http://schavanplag.wordpress.com/

Wer hilft Quasselstrippe und beschafft ihm ein Exemplar der verloren gegangenen Arbeit der Ministerin, damit er diese mit scharfem Verstand und spitzer Zunge verteidigen kann? Zusendungen bitte an: Quasselstrippe, Wirt von Gasthaus Donaufisch, Ulm a.D.

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Annette Schavan, Person und Gewissen. Studien zu Voraussetzungen, Notwendigkeit und Erfordernissen heutiger Gewissensbildung. 351 Seiten. Frankfurt 1980. Neuausgabe Freiburg 1998

2.5.2012

Ulms Wahlkreisheilige

oder: Annette fliegt zum Papst

heilige schavan

Spiegel Online berichtet heute, dass unsere Ulmer CDU-Abgeordnete und Bundesministerin Annette Schavan am 29.März 2011 nach Rom gereist ist und dabei die Flugbereitschaft der Bundeswehr genutzt hat. Kosten 75.000 Euro (für die Ministerin und drei Begleiter)

Diesen Service darf ein Minister nur in Anspruch nehmen, wenn er nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln ans Ziel seiner Reise kommt oder „zwingende Amtsgeschäfte“ ohne Flugbereitschaft nicht erledigt werden können. Am 29.3. gingen mehrere Linienflüge von Berlin nach Rom. Schavans Verpflichtungen in Berlin endeten an diesem Tag um 15 Uhr, es blieb also Zeit genug, um mit einem regulären Flug rechtzeitig beim Empfang des deutschen Botschafters in Rom zu erscheinen.

Am 31. März reiste unsere CDU-Ministerin von Rom wieder zurück nach Deutschland. Weil sie einen Vortrag in Nordhorn halten musste (auf dem Fachforum „Bildung als Schlüssel zur Wirtschafts- und Standortentwicklung“), flog sie wieder mit der Flugbereitschaft der Bundeswehr. Kosten nochmals 75.000 Euro.

Für uns vom DF-Stammtisch gehen die Unkosten Schavans in Höhe von 150.000 Euro voll in Ordnung. Zwar ist weder der Besuch beim Botschafterempfang noch Schavans Referat ein zwingendes Amtsgeschäft. (Außerdem hätten der Herr Botschafter und der Veranstalter des Forums sicher Verständnis gehabt, wenn die Ministerin zwei Minuten verspätet erschienen wäre.)

Nein. Wir vom Stammtisch halten den Einsatz der Flugbereitschaft für Annette Schavan mit Kosten von 150.000 Euro deshalb für gerechtfertigt, weil unsre Wahlkreisheilige am 30.3.2011 an einer Generalaudienz des Heiligen Vaters und hinterher an einem kurzen persönlichen Gespräch mit Papst Benedikt teilgenommen hat.

Wenn so wichtige Termine anstehen, ist gar keine besondere Rechtfertigung für den Einsatz der Flugbereitschaft erforderlich. Jedes Zusammentreffen mit dem Heiligen Vater ist per se ein „zwingendes Amtsgeschäft“.

In seinem bekannten Gedicht „Deutschland. Ein Wintermärchen“ schrieb Heinrich Heine von einem Harfenmädchen, das er bei der Einreise nach Deutschland singen hört:

Sie sang das alte Entsagungslied,
Das Eiapopeia vom Himmel,
Womit man einlullt, wenn es greint,
Das Volk, den großen Lümmel.

Ich kenne die Weise, ich kenne den Text,
Ich kenn auch die Herren Verfasser;
Ich weiß, sie tranken heimlich Wein
Und predigten öffentlich Wasser.

Erstaunlich, wie aktuell Heines Verse doch auch heute in Deutschland im Jahr 2011 noch sind.

Frau Ministerin Schavan reiste schon immer gern luxuriös, wie das Video von und mit Mathias Richling zeigt:

 

1.10.2011

Ulmer Doktorarbeiten

Wir sind ja normalerweise genügsame Leser der Südwestpresse; gelegentlich verlangt es aber auch uns nach anspruchsvollerer Lektüre. So entstand die Idee, wissenschaftliche Arbeiten bedeutender Ulmer Zeitgenossen zu lesen und am Stammtisch zu besprechen. Wahrscheinlich spielte bei unserer Entscheidung für einen „Donaufisch Lektürekurs Doktorarbeiten“ auch eine Rolle, dass zurzeit immer mehr Angehörigen der politischen Elite Betrug bei der Anfertigung ihrer Dissertationen nachgewiesen wird (angefangen bei unserem ehemaligen Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg, CSU, über Matthias Pröfrock, CDU, bis hin zu Silvana Koch-Mehrin, FDP).

Wir vom DF sind überzeugt, dass unsere Ulmer Doktoren ihre akademischen Titel redlich erworben haben. Ihnen ging es nur um wissenschaftliche Erkenntnis und Fortschritt, nicht um den Erwerb eines Statussymbols. Sie arbeiteten gewissenhaft und mit tadelloser wissenschaftlicher Methodik. Von dieser festen Überzeugung beseelt, machten wir uns an die Lektüre der Arbeit des IHK-Präsidenten Dr. Peter Kulitz, der 1983 an der Juristischen Fakultät der Eberhard-Karls-Universität Tübingen eine Dissertation mit dem Titel „Unternehmensspenden an politische Parteien“ vorgelegt hat.

Kulitz

In dieser Doktorarbeit geht es, kurz skizziert, um folgendes: Einem historischen Teil über die Spenden von Unternehmern in der Weimarer Republik, der Zeit des Nationalsozialismus und der Nachkriegszeit folgt eine Darstellung, was unser heutiges Verfassungs- und Staatsrecht z.B. in Artikel 21 GG und im Parteiengesetz von 1967 zu den Aufgaben der Parteien und ihrer Finanzierung zu sagen hat. Verschiedene praktizierte Methoden werden aufgelistet, wie deutsche Parteien die Vorschrift des Parteiengesetzes, alle Spender in ihren Rechenschaftsberichten ab 20.000 DM namentlich zu nennen, umgangen haben. Ein kurzer Blick (12 ½ Seiten) wird auf Unternehmensspenden in den USA geworfen. Steuerliche Aspekte von Unternehmensspenden und eine unternehmensrechtliche Betrachtung bilden die beiden letzten Kapitel.

Wie unsere Stammtischanalyse und unser Meinungsaustausch über „Unternehmensspenden an politische Parteien“ verliefen?

Es begann vernünftig und endete bald im Streit. Dr. Klöbner, dieser alte Rechthaber, zählte mit hochrotem Kopf und geschwollenen Stirnadern, viele vermeintlichen Nachteile der Doktorarbeit von Dr. Peter Kulitz auf:

„Zieht von den 196 Seiten 20 Seiten für Inhalts-und Abkürzungsverzeichnis sowie Vorwort ab, 10 Seiten für die Auflistung der nur teilweise gelesenen Literatur, dann habt ihr noch 166 Seiten Text. Alle Anmerkungen in Fußnoten machen etwa 25 Prozent, also etwa 40 Seiten aus. Das heißt: diese Doktorarbeit zählt läppische 126 Seiten.“

Der Wirt unterbrach ihn energisch mit dem Einwand: „In der Kürze liegt die Würze, Herr Dr. Klöbner!“

„Das Wesentliche aber ist“, so fuhr Dr. Klöbner fort, “diese Arbeit bringt keine einzige neue Erkenntnis. Sie resümiert lediglich, was von anderen an anderer Stelle bereits gesagt wurde. Das Kapitel über die Geschichte der Unternehmerspende in der Weimarer Republik und in Nazideutschland wäre von keinem Lehrstuhlinhaber der Geschichtswissenschaft als Proseminararbeit akzeptiert worden. Kulitz zitiert das Handbuch von Gebhardt! Das ist so, wie wenn ein Germanist als Quelle den Duden angeben würde.“

„Aber“, so unterbrach ihn Quasselstrippe, der Wirt, “ich habe aus keinem Buch so viel darüber gelernt, wie ich mir eine Partei kaufen, dies geheim halten und steuerlich geltend machen kann. Die meisten Bücher sind nicht so nützlich“.

„Nützlich? Hier geht es ums wissenschaftliche Arbeiten und nicht um die Frage, ob etwas nützt oder nicht“, redete sich Dr. Klöbner immer mehr in Rage. „Da wird eine Seite lang Franz Josef Strauß zitiert, seitenweise wird aus dem Spiegel, Der Welt, der Wirtschaftswoche, der FAZ, der FR und der Fernsehsendung „Panorama“ zitiert. Ja, was ist denn das für eine wissenschaftliche Arbeitsmethodik? Da fehlt nur noch, dass er die Bildzeitung als Quelle heranzieht oder persönliche Äußerungen seines Großvaters!“

„Sie tun Dr. Kulitz unrecht. Unser IHK-Präsident ist ein guter Mann!“ Mit diesen Worten verschaffte sich der Wirt wiederum Gehör. „Unser Präsident Kulitz war an einer anthroposophischen Schule und hat dort Häkeln und Stricken gelernt. Sein Schwiegervater Dr. Siegfried Ernst war einer der respektiertesten Konservativen Ulms. Schon seit Jahren fordert Kulitz, dass wieder Moral in die Politik zurückkehre. So jemand kann gar keine schlechte Doktorarbeit geschrieben haben, Sie alter Oberlehrer!“

Die beiden würden sich wohl heute noch streiten, wenn Nimrod nicht den heftigen Disput mit einem salomonischen Vorschlag beendet hätte: „Schickt doch die Dissertation von Peter Kulitz an VroniPlag Wiki. Dort wird von Fachleuten sicher bald der Beweis erbracht, dass die Arbeit des Ulmer IHK-Präsidenten tatsächlich eine einwandfreie wissenschaftliche Arbeit ist.“

So geschah es und gespannt erwarten wir vom Donaufisch das Ergebnis der kompetenten Prüfung, die ein Stammtisch eben doch nicht ganz leisten kann. Unser Lektürekurs aber geht weiter.

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Kommen Sie zu unserem „Donaufisch Lektürekurs Doktorarbeiten“; immer sonntags von 10 bis 12 Uhr. Jeder kann mitmachen. Unsre nächste Lektüre stammt aus der Feder der amtierenden Bundesbildungsministerin. Bitte besorgen und lesen:

Annette Schavan, Person und Gewissen. Studien zu Voraussetzungen, Notwendigkeit und Erfordernissen heutiger Gewissensbildung. 351 Seiten. Frankfurt 1980. Neuausgabe Freiburg 1998

Im Juni geht es dann um die Dissertation von Dr. Georg Nüßlein (CSU), Konzernkonstituierende Leitung. 1998. 181 Seiten.

Im Juli steht die Doktorarbeit unseres Aushilfskellners Dr. Hermann Klöbner zur Diskussion. Er fertigte eine Dissertation zum Thema „Propositionaler Akt, Referenz und Prädikation bei John Rogers Searle unter besonderer Berücksichtigung der Einflüsse des sprachphilosophischen Konzeptes Ludwig Josef Johann Wittgensteins“. Heidelberg 2004. 748 Seiten.

14.4.2011